Beiträge von Kartha

    Ich denke nicht das man für alle Spektren der Fotografie eine allgemein gültige Aussage treffen kann.


    Es gibt Bereiche bei denen Talent sicher extrem von Vorteil sind, alles was sich damit beschäftigt Emotionen zu erwecken und einen künstlerischen Aspekt zu dienen.


    Es gibt aber auch Bereiche, wie zum Bsp. die Dokumentarische Fotografie wo eine Aussage eher in den Hintergrund gerückt wird und es eher auf die Technik ankommt.


    Oder bei Bereichen wie der Astrofotografie ist eine Kenntnis der Technik absolut notwendig, Talent kann dir da nicht weiterhelfen. Natürlich kann man versuchen diese Fotos auch mit einem künstlerischen Aspekt zu koppeln, dafür gibt es viele gute Bsp., aber ohne technische Kenntnis kommt man hier nicht weiter.


    Ich würde sagen das es immer auf den Bereich ankommt in dem man tätig sein will.

    Die Brennweiten sind immer schon recht teuer gewesen weil sehr beliebt. F1.4 sowieso und wenn du ne L-Serie willst nochmal.


    Ich hab selber leider auch nichts in der Reichweite und könnte dir auch nur die diversen Objektivverleihe in Berlin sagen. "Objektiv Verleih Canon Berlin" spuckt bei Google recht viele Optionen aus ... teilweise auch Fotostudios.


    Wie lange möchtest du das Ding mieten?

    Na klar nimm mit.


    1/6 sollte kein Problem gewesen sein, da hab ich auch mit geschossen.


    Was den Fokus bei unendlich angeht ... unendlich ist bei mir auch nicht gleich unendlich ... n ticken nach rechts oder links und schon ist der Fokus weg.


    Ich mach meistens den Live View an, digitaler Zoom am Display und dann mit manuellem Fokus solange bis es passt.

    Meine kleinste Verschlusszeit, bei 600mm, lag bei 1/25 ohne Zieher zu haben. Beim normalen Vollmond liege ich so bei 1/300, allerdings ist bei Mondfinsternis ja nicht genug Licht da um das zu erreichen.


    Wichtig ist nur stabiles Stativ. Ich würd Blendenmässig was einstellen von 6-8 ... je nachdem wo deine Objektiv die beste Schärfe hat ... ~1/100s, dann machen sich leichte Wackler nicht so schnell bemerkbar, und dann mit ISO und Verschlusszeit ein wenig steuern bis die Helligkeit passt. Würde aber erstmal nicht tiefer gehen als 1/80 - 1/100.


    Ach ja ... und Fernauslöser ist zu empfehlen. ;)

    Außerdem, wenn man mal bei Amazon reinschaut, sind die ja auch um einIges teurer als die Schraubfilter.

    Japp Steckfilter sind um einiges teurer ... allerdings würde ich den Vorteil sehen das ich mir jeden Filter nur 1x kaufen muss da man das System mit den Adapterringen quasi an jede Objektivgröße anschrauben kann.

    Allerdings habe ich oft gelesen das viele Systeme mit ordentlich schliessen zwischen Filter und Halter und es passieren kann das man Streulicht rein bekommt. Das hat mich immer noch ein wenig abgehalten.

    Der Unterschied liegt meistens in der Verarbeitung. Welches Glas wird benutzt, wie wird das Filtermaterial aufgebracht, aus welchem Material ist der Außenring gemacht (Metall oder Plastik) usw.

    Wichtigster Punkt ist denke ich dass das Filtermaterial gleichmässig aufgebracht ist um eine ungleichmässige Belichtung zu vermeiden.

    Ein ND-Filter sollte ebenso die Farben nicht verfälschen sondern diese eben nur "abdunkeln".

    Wichtig wäre auch noch dass das Gewinde zum anschrauben sauber geschnitten ist damit man sich an der Kamera nicht einen zweiten Gewindegang schneidet.


    Wie sind eigentlich die Erfahrungen bezüglich Stecksysteme? Hat da wer Erfahrung? Theoretisch wären sie ja flexibler weil man nicht für jedes Objektiv einen Filter brauchen würde.

    Wie bearbeitet Affinity Foto eigentlich die RAW Dateien in Bezug auf den Bearbeitungsstand?


    LR legt sich ja ne Datenbank an in der gespeichert wird was man am Bild gemacht hat damit es zerstörungsfrei erhalten bleibt. Wie funktioniert das bei Affinity?